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Kanada streicht alle Corona-Einschränkungen bei der Einreise

Kanada hebt ab Oktober alle Corona-Einreisebeschränkungen auf. Wer in das Land einreist, muss dann keine Impfung mehr nachweisen, erklärt die kanadische Gesundheitsbehörde. Auch die Test- und Maskenpflicht wird aufgehoben.

Die Behörde begründet den Schritt mit Modellrechnungen, die darauf hindeuten würden, dass Kanada den Höhepunkt der durch die Omikron-Subvarianten BA.4 und BA.5 ausgelösten Welle überschritten hat.

Als weitere Gründe werden die hohe Impfquote und die gesunkene Hospitalisierungsrate genannt. „Wir können dies tun, weil Millionen Kanadier die Ärmel hochgekrempelt und sich impfen lassen haben", betonte Verkehrsminister Omar Alghabra vor Journalisten.

Impfrate von 90 Prozent

Aktuell müssen alle Menschen ab zwölf Jahren, die nach Kanada einreisen, eine vollständige Impfung vorweisen. Ungeimpfte müssen bei der Einreise einen PCR-Test machen und sich anschließend 14 Tage lang in Quarantäne begeben. In Flugzeugen und Zügen gilt Maskenpflicht.

Trotz der angekündigten Lockerungen rät die Gesundheitsbehörde weiterhin dazu, „hochwertige und gut sitzende Masken" zu tragen, sich impfen zu lassen und sich notfalls zu isolieren. Offiziellen Zahlen der Regierung zufolge sind 90% der Kanadier ab zwölf Jahren mindestens zweimal geimpft. Rund die Hälfte hat bereits eine Auffrischungsimpfung erhalten. (apa/red) 





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